• Von iris
  • in Blogartikel für das Brautpaar
  • Mai 31, 2019

10 Dinge, die Hochzeitsgäste hassen

Bei der Vorbereitung für die Hochzeit fragt man sich unwillkürlich, was die Gäste begeistern wird und was sie später von der Hochzeit sagen werden. Erfahrungen haben gezeigt, dass es einige Dinge gibt, die Hochzeitsgäste gar nicht zu schätzen wissen, auch wenn sie es auf der Hochzeit nicht zum Ausdruck bringen.



Diese Dinge gilt es also zu vermeiden, wenn man ein erfolgreiches Fest geben möchte.

1. Lange Wartezeiten vermeiden

Für die Gäste gibt es nichts unangenehmeres, als lange Wartezeiten überbrücken zu müssen, die beispielsweise entstehen, wenn die Hochzeitsfeier erst drei oder vier Stunden nach der Zeremonie auf dem Standesamt oder in der Kirche beginnt. Lässt sich eine solche Pause nicht vermeiden, sollte in der Zwischenzeit für die Gäste gesorgt werden. Ein Sektempfang oder Kaffee und Kuchen bei den Brauteltern können die Zeit überbrücken und gleichzeitig für das leibliche Wohl der Gäste sorgen.

2. Zu lange Abstände zwischen Mahlzeiten und Snacks

Auf der Hochzeit sollte man alle ein bis zwei Stunden einen Snack anbieten. Viele Menschen sind es gewöhnt, häufig eine Kleinigkeit zu essen und fühlen sich unwohl, wenn sie zu lange auf den nächsten Snack warten müssen. Daher solltest Du Snacks, Fingerfood und auch Süßigkeiten über den ganzen Tag verteilt einplanen.

3. Ständige Aufforderung zu Spielen

Hochzeitsspiele gehören natürlich zu einer Hochzeit. Doch sind die Spiele nicht jedermanns Sache. Deshalb sollte man nur einige wenige Spiele wählen und auch nicht versuchen, die Gäste zum Mitspielen zu überreden. Ein Nein sollte gleich akzeptiert werden.

4. Lange Reden

Beim Essen möchten viele Gäste gerne das Wort ergreifen und oft passiert es, dass sie ihre Rede einfach zu lange ausdehnen. Die anderen Gäste langweilen sich bei zu langen Ausschweifungen und einem Strom von Rednern, der nicht nicht abzureißen scheint. Daher sollte man die Anzahl der Redner schon vorher festlegen und jede Rede zeitlich auf höchstens fünf Minuten begrenzen.

5. Pausen bei der Party

Wenn der abendliche Tanzveranstaltung begonnen hat und die Gäste einmal so richtig in Party Stimmung sind und sich auf der Tanzfläche befinden, wissen sie Unterbrechungen nicht zu schätzen. Deshalb sollte man alle anderen Aktivitäten vor dem Beginn des Tanzes planen und auch die Gäste darauf aufmerksam machen, so dass geplante Überraschungen für das Brautpaar rechtzeitig abgewickelt werden.

6. Fehlen des Mitternachtssnacks

Fast immer freuen sich die Gäste schon auf den Mitternachtssnack, der heute bei Hochzeiten bereits zur Gewohnheit geworden ist und gut tut, wenn getrunken wird. Dabei werden deftige Snacks wie Pizza, Currywurst und Co bevorzugt. Gibt es nur Torte, so sind die Gäste schnell enttäuscht.

7. Keine Information zum Tagesablauf

Die Gäste planen gerne rings um den geplanten Ablauf bei der Hochzeit. Wissen sie nicht, wann welches Event zu erwarten ist oder wann ein Snack oder eine Mahlzeit serviert ist oder um welche Uhrzeit sie im Hotel einchecken können, fühlen sie sich unwohl und können ihren persönlichen Tag nicht planen. Darum sollte man jedem Gast ein kleines Programm mit dem kompletten Tagesablauf zukommen lassen.

8. Ein zu stressiger Tagesplan

Der Hochzeitstag sollte Struktur haben und gut geplant sein. Dabei sollte man jedoch nicht unbedingt jede einzelne Minute verplanen, sonst kommt für das Brautpaar ebenso schnell Stress auf, wie bei den Gästen. Hin und wieder kann ruhig ein kleiner Müßiggang entstehen, in dem die Gäste einfach plaudern oder sich auch frisch machen können.

9. Die falsche Musik

Nichts kann die Laune so schnell trüben, wie Musik, die den Gästen nicht gefällt. Hat sich der DJ beispielsweise auf Gangster-Rap eingespielt und die Gästeschar möchte lieber zu Schlagern aus dem 90 er Jahren tanzen, fällt das Stimmungsbarometer schnell. Am besten erstellt man eine Liste aus Musikwünschen, die man von den Gästen vorher erfragen kann und überreicht diese dem DJ. So ist mit Sicherheit für jeden Gast ein Lieblingslied dabei.

10. Veganes oder vegetarisches Essen

Folgt das Brautpaar einem veganen oder vegetarischen Lebensstil, so sollte das keinen Einfluss auf das Essen der Gäste nehmen. Man sollte daran denken, dass Hochzeiten für gutes Essen bekannt sind und sich die Gäste schon vorher auf das Hochzeitsmahl freuen. Da sollte man sie nicht durch fleischlose Kost enttäuschen. Zwar kann veganes Essen angeboten werden, es sollte jedoch auch eine andere Option geben. An diesem Tag hat das Brautpaar eine Verpflichtung mit seinen Gästen, auch wenn das bedeutet, dass man bei der eigenen Lebenseinstellung für einen Tag Zugeständnisse machen muss.

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