Hochzeitsfotografen richtig auswählen

 

 

 

 

Der schönste Tag in unserem Leben – unsere Hochzeit. Wie gerne erinnern wir uns auf diesen Tag zurück und lassen ihn Revue passieren. Aus diesem Grund wir von vielen Paaren ein professioneller Hochzeitsfotograf engagiert. Auch Jahre nach der Hochzeit kann man sich die innigen und wunderschönen Bilder mit Verwandten und Freunden anschauen und auf den schönsten Tag zurückdenken. Bei der Auswahl des richtigen Hochzeitsfotografen gibt es einige Dinge die man beachten sollte.

Hinweis: In unserem Branchenbuch finden Sie eine große Auswahl an Hochzeitsfotografen.

Tipp: Die Firma Origin Foto bietet ein hervorragendes Angebot. Das “Basis Paket” Paket mit einer Fotografiezeit von 12 Stunden ist bereits um 1.199.- + Benzinkosten (0,45 Euro / km) erhältlich. Für professionelle Hochzeitsfotos ist dies eine einzigartige Gelegenheit. Im Weiteren haben Sie die Möglichkeit, ein Hochzeitsvideo für 12h dazubuchen, zu einem unschlagbaren Preis: 1.599.- + Benzingeld (0,45 Euro / km). Hochzeitsvideo (12h) + Hochzeitsfotografie (12h) = 2.798.-

Auf der Suche nach dem richtigen Hochzeitsfotografen

Jeder Fotograf geht in seinem Werk anders vor. Aus diesem Grund sollte sich das Paar Gedanken darüber machen, wie die Hochzeitsbilder sein sollten. Modern und extravagant oder doch klassisch und traditionell? Den Wünschen des Brautpaares sollten keine Grenzen gesetzt werden. Und damit das auch in Tat umgesetzt werden kann, sollte sich das Brautpaar über die verschiedenen Stile der Hochzeitsfotografen informieren. Meist erhält man auf der Hompage des jeweiligen Fotografen Auskunft darüber erteilt. Hat man jedoch bereits eine Wahl getroffen, so ist es besonders wichtig, in einem persönlichen Gespräch mit dem Fotografen zu besprechen, was die Vorstellungen und Wünsche sind, um später keine böse Überraschung zu erleben.  Der Fotograf kann sich dann im Vorfeld schon vorbereiten und voll und ganz auf die Wünsche des Paares eingehen.

Bei einem Vorgespräch ist wichtig zu sehen, ob ein positives Klima zwischen Brautpaar und Hochzeitsfotograf besteht. Immerhin wird ihm das ganze Vertrauen geschenkt. Technische Vorgehensweisen sollten dabei un relevant ein.  Die meisten Hochzeitsfotografen sind schnell ausgebucht, dass heißt, sobald der Hochzeitstermin feststeht, sollte man sich schon nach einem Fotografen umsehen.

Ist der richtige Hochzeitsfotograf engagiert, so gibt es nur noch ein paar Details, die zu besprechen sind. Vorrangig dabei ist das Honorar. Ein professioneller Fotograf ist nicht gerade billig, aber immerhin bleibt einem die Erinnerung an den schönsten Tag im Leben für Immer und Ewig. Bild CD und Bildrechte sind auch  sehr wichtige Themen, die besprochen gehören. Es sollte mit dem Fotografen abgeklärt ob Bild CD im Service dabei ist. Denn immerhin hätte jedes Brautpaar das Bildmaterial gerne auf CD.

Die Wahl des richtigen Zeitpunktes


Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Paarfoto von Braut und Bräutigam? Hier gibt es natürlich zahlreiche Möglichkeiten. Ob vor der Trauung oder doch danach – ein professionelles Fotoshooting dauert ungefähr 1 – 1,5 Stunden. Meist ist das Brautpaar vor der Trauung ruhiger und hat mehr Zeit. Für die Braut ist es natürlich auch vorteilhaft, da die Frisur und das Make-Up perfekt sitzen.

 

Die Wahl liegt bei Braut und Bräutigam: Vor der Trauung oder doch danach? Möchte sich die Braut nicht vor der Trauung im Hochzeitskleid zeigen lassen, so können die Hochzeitsfotos natürlich auch nach der Trauung aufgenommen werden. Welcher Zeitpunkt der Richtige ist, entscheidet letztendlich ganz alleine das Brautpaar.

Auch Gruppenbilder werden gerne auf Hochzeiten aufgenommen. Ein Balkon oder eine Treppe bringen diese Aufnahmen ganz besonders zum Ausdruck. Bei einer sehr großen Anzahl an Hochzeitsgästen sollte jedoch berücksichtigt werden, dass evt. nicht alle Hochzeitsgäste gut getroffen werden können.

Es sollte im Vorhinein mit dem Hochzeitsfotografen abgeklärt werden, wie lange er bleibt. Denn letztendlich möchte man ja auch Aufnahmen von der Hochzeitsfeier.

Profi oder Hobbyfotograf?

Engagiere ich einen professionellen Fotografen oder doch lieber meinen guten Freund? Diese Entscheidung wird dem Brautpaar immerhin nicht abgenommen. Möchte man nicht viel für den Fotografen ausgeben, so fällt die Entscheidung auf den guten Freund. Jedoch ist das eine große Verantwortung die dem Bekannten aufgebrummt wird. Ist das Ergebnis dann nicht wie erwartet, sitzt die Enttäuschung tief. Aus diesem Grund wäre es wirklich von großem Vorteil, wenigsten die Paarfotos von einem professionellen Fotografen aufnehmen zu lassen. Man hat dann wunderschöne Fotos von der Traumhochzeit in Erinnerung.

Zuletzt noch ein ganz besonderer Tipp: Verteile Sie einfach Einwegkameras unter den Gästen. Ein paar lustige Schnappschüsse unter den Hochzeitsgästen ergänzen sich natürlich hervorragend mit den professionellen Aufnahmen. Und ein Hochzeitsalbum für die aufgenommen Hochzeitsfotos darf natürlich nicht fehlen.

Sicher der richtige Hochzeits-Fotograf

 

 

 

 

Dass nicht jeder, der eine teure Kamera besitzt, auch das beste Empfinden dafür hat, wo – und vor allem wann – man auf den Auslöser drückt, hat man sicher selbst schon vielfach festgestellt. Um seine Hochzeit in vollen Zügen genießen zu können, verlässt man sich daher besser auf die Arbeit eines Profis.

Aber auch da sind die Unterschiede mitunter riesig. Denn auch Profis haben durchaus unterschiedliche Ansichten von Ästhetik und entwickeln im Lauf der Zeit ihren eigenen individuellen Stil. Wer also bei der Beauftragung für den schönsten Tag ein bisschen Zeit investiert und recherchiert, wird den Hochzeits-Fotografen, der einem am ehesten zusagt, auch finden.

Wichtige Auswahlkriterien

Gute Fotografen zeigen schon auf Ihrer Website ein breit gefächertes Repertoire an Aufnahmen ihrer bisherigen Aufträge. Meistens naturgemäß auch einige Hochzeitsfotos. Das vermittelt einen ersten Eindruck. Noch wichtiger ist es aber, den guten Mann (oder die Hochzeits-Fotografin!) vorab persönlich kennen zu lernen, denn:

Brautpaar und Fotograf müssen einander sympathisch sein, wenn gute Bilder entstehen sollen. Wenn die Chemie aus irgendeinem Grund nicht stimmt, ist es jedenfalls besser sich nach Alternativen umzusehen.

Ein seriöser Fotograf weist seine Kunden rechtzeitig auf eventuelle zeitliche Probleme hin. Lassen Sie sich den Ablauf Ihres Hochzeitstages aber nicht von ihm diktieren. Die Fotos sind nicht das Wichtigste an diesem Tag. Hochzeits-Fotograf(inn)en, die mit der Materie nicht nur auf der technischen und kreativen Seite vertraut sind, notieren sich übrigens die geplanten Abläufe (Ankunftszeit der Braut / des Bräutigams, offizieller Beginn der Trauung etc.) – mögliche Verzögerungen werden einkalkuliert.

Eine teure Fotoausrüstung an sich ist wie gesagt noch kein Qualitätsmerkmal für tolle Ergebnisse, sondern eigentlich für einen Profi selbstverständlich.

Falls der Fotograf die Bilder noch am Hochzeitstag auf CD gebrannt verspricht: Finger weg! Denn so kommen Ihre Hochzeitsbilder direkt und unbearbeitet aus der Kamera. Und das hat mit professionellen Ergebnissen nichts zu tun.

Etliche Fotografen stellen übrigens auch Geschenkgutscheine aus. Und die kann man als Brautpaar ja ganz dezent auf seine Geschenke-Wunschliste eintragen.

Gute Vorbereitung für den Fotograf der Hochzeit

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Gerade Hochzeitsbilder haben einen sehr hohen ideellen Wert, da Sie einen der schönsten Tage im Leben des glücklichen Brautpaares auf ewig festhalten. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie gut vorbereitet und entspannt das Hochzeitsshooting genießen können.

Den Hochzeitsfotografen aktiv einbeziehen

Es ist sehr wichtig, für die Hochzeit einen Fotografen zu finden, dem Sie Vertrauen entgegenbringen und in dessen Anwesenheit Sie sich wohl fühlen. Tipps zur Auswahl des richtigen Fotografen und zur Frage, wann bei der Hochzeit der richtige Zeitpunkt für ein Paar-Shooting von Braut und Bräutigam ist, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Nehmen Sie sich Zeit für mindestens ein Erstgespräch  und erläutern Sie Ihrem Fotografen all Ihre Vorstellungen und Wünsche für die Hochzeitsfotos. Zur Vorbereitung des Treffens sollten Sie bereits den groben Ablauf Ihres großen Tages geplant und festgelegt haben, welche Momente Sie gerne in professionellen Bildern verewigt hätten. Soll ihr Fotograf Sie bereits beim “Getting Ready”, also bei den Vorbereitungen am Morgen der Hochzeit begleiten oder erst zur Trauung erscheinen? Wie lange soll er bei den Feierlichkeiten dabei sein? Teilen Sie ihm außerdem mit, welche Locations Sie ansteuern möchten, damit er sich über die Lichtverhältnisse und den Stil der Hochzeit informieren kann.
Damit Ihr Fotograf sich optimal auf Ihre Wünsche vorbereiten kann, sollten Sie ihm Ihre Fotowünsche erläutern und ggf. Beispielbilder mitbringen, die Ihnen besonders gut gefallen.

Allgemein gilt: Je mehr Sie den Fotografen in die Hochzeitsplanung einbeziehen, desto mehr Ideen kann er beisteuern und Ihnen eine Vorstellung davon geben, was möglich ist.

Die Planung des Brautpaar-Shootings

Auch bei der Planung des Portraitshootings gilt: “Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen”. Je mehr Sie im Vorfeld vorausplanen, desto entspannter können Sie Ihre Hochzeit und auch das Hochzeits-Shooting genießen. Die nachfolgende Checkliste bietet Ihnen eine Unterstützung bei der Planung Ihres Paar-Shootings:

  • •Eine schöne Location beeinflusst die Fotos ganz entscheidend. Ein Park, ein altes Schloss oder auch ein Fluss-Ufer, idealerweise in der Nähe der Kirche/des Standesamtes oder der Feierlocation, können tolle Kulissen für die Hochzeitsfotos bieten. Organisieren Sie auch eine Notfall-Location, in welcher Sie bei Regen die Fotos schießen können.
  • •Sofern Sie das Paar-Shooting nach der Trauung einplanen, sollten Sie dafür Sorge tragen, dass die Hochzeitsgäste eine Beschäftigung haben. Planen Sie das Shooting also zum Beispiel nachmittags ein, während die Gäste bei Kaffee und Kuchen sitzen. Eine schöne Idee kann es allerdings auch sein, die Gäste ebenfalls mit einem Foto-Shooting zu beschäftigen. Eine besonders lustige und kreative Alternative zu den klassischen Gästebuch-Fotos finden Sie hier.
  • •Legen Sie schon im Vorfeld jene Requisiten zurecht, die Sie für Ihre Wunsch-Motive benötigen (bspw. einen “Just-Married”-Regenschirm oder “Danke”- Schilder)
  • •Nehmen Sie bequeme Schuhe mit, mit denen Sie auch Felder oder Hügel überqueren können – denn bei einer Vielzahl der Bilder werden Ihre Schuhe unter dem Kleid sowieso nicht zu sehen sein. Außerdem kann der Tag der Hochzeit sehr lang werden und auch nach einiger Zeit auf der Tanzfläche werden Sie sich über flache Schuhe freuen.
  • •Planen Sie ausreichend Zeit ein! Ein Paar-Shooting nimmt gut und gerne eine Stunde in Anspruch. Achten Sie jedoch auch bei den übrigen “Stationen” der Hochzeit (Haare, Make-Up, Gratulation nach der Trauung, etc. …) auf einen großzügigen Zeitplan.

Benennen Sie einen “Zeremonien-Meister” für die Hochzeit 

Es empfiehlt sich für die Hochzeit generell, eine Person Ihres Vertrauens zu benennen, die an Ihrem Hochzeitstag die wichtigsten Aufgaben übernimmt, damit Sie Ihr Fest in vollen Zügen genießen können. Idealerweise ist dies zum Beispiel die Trauzeugin. Auch beim Thema Hochzeitsfotos sollte Sie diese Person unterstützen, indem sie Ansprechpartner für den Fotografen wird, die Requisiten für Ihre Wunsch-Motive bereitstellt und Sie beim Paarshooting begleitet um der Braut ggf. das Kleid zu richten oder Schminke nachzutragen.

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein entspanntes Hochzeitsshooting und tolle Ergebnisse!

Sicher der richtige Hochzeits-Fotograf

 

 

 

 

 

Der Hochzeitsfotograf hält alle Ihren besonderen Momente fest. Dass nicht jeder, der eine teure Kamera besitzt, auch das beste Empfinden dafür hat, wo – und vor allem wann – man auf den Auslöser drückt, hat man sicher selbst schon vielfach festgestellt. Um seine Hochzeit in vollen Zügen genießen zu können, verlässt man sich daher besser auf die Arbeit eines Profis.

Aber auch da sind die Unterschiede mitunter riesig. Denn auch Profis haben durchaus unterschiedliche Ansichten von Ästhetik und entwickeln im Lauf der Zeit ihren eigenen individuellen Stil. Wer also bei der Beauftragung für den schönsten Tag ein bisschen Zeit investiert und recherchiert, wird den Hochzeits-Fotografen, der einem am ehesten zusagt, auch finden.

Wichtige Auswahlkriterien für den Hochzeitsfotograf

Gute Fotografen zeigen schon auf Ihrer Website ein breit gefächertes Repertoire an Aufnahmen ihrer bisherigen Aufträge. Meistens naturgemäß auch einige Hochzeitsfotos. Das vermittelt einen ersten Eindruck. Noch wichtiger ist es aber, den guten Mann (oder die Hochzeits-Fotografin!) vorab persönlich kennenzulernen, denn:

  • • Brautpaar und Fotograf müssen einander sympathisch sein, wenn gute Bilder entstehen sollen. Wenn die Chemie aus irgendeinem Grund nicht stimmt, ist es jedenfalls besser sich nach Alternativen umzusehen.
  • • Ein seriöser Fotograf weist seine Kunden rechtzeitig auf eventuelle zeitliche Probleme hin. Lassen Sie sich den Ablauf Ihres Hochzeitstages aber nicht von ihm diktieren. Die Fotos sind nicht das Wichtigste an diesem Tag. Hochzeits-Fotograf(inn)en, die mit der Materie nicht nur auf der technischen und kreativen Seite vertraut sind, notieren sich übrigens die geplanten Abläufe (Ankunftszeit der Braut / des Bräutigams, offizieller Beginn der Trauung etc.) – mögliche Verzögerungen werden einkalkuliert.
  • • Eine teure Fotoausrüstung an sich ist wie gesagt noch kein Qualitätsmerkmal für tolle Ergebnisse, sondern eigentlich für einen Profi selbstverständlich.
  • • Falls der Fotograf die Bilder noch am Hochzeitstag auf CD gebrannt verspricht: Finger weg! Denn so kommen Ihre Hochzeitsbilder direkt und unbearbeitet aus der Kamera. Und das hat mit professionellen Ergebnissen nichts zu tun.

Etliche Fotografen stellen übrigens auch Geschenkgutscheine aus. Und die kann man als Brautpaar ja ganz dezent auf seine Geschenke-Wunschliste eintragen…