Die schönsten Dessous zur Hochzeit

 

 

 

 

An Ihrem Hochzeitstag ist die Braut von Kopf bis Fuß eine Prinzessin und auch die Dessous werden mit entsprechender Sorgfalt ausgewählt. Natürlich sieht niemand, was die Braut unter dem Kleis trägt, doch kleidet sich die Braut auch oft schon im Gedanken an die Hochzeitsnacht, zu der sie so romantisch und verführerisch wie möglich aussehen möchte, selbst wenn sie mit ihrem Partner schon länger zusammenlebt. In Geschäften, Katalogen und im Internet findet man eine riesige Auswahl von herrlichen Modellen, so dass die Entscheidung oft nicht leicht fällt. In jedem Fall sollte man mit dem Kauf des Dessous warten, bis man das Brautkleid ausgewählt hat, so dass Höschen und BH auch gut dazu passen.

Perfekte Dessous bringen eine schöne Figur zur Geltung

Es gibt bei den Dessous Hochzeit verschiedene Teile, die unbedingt zur Brautausstattung gehören sollten. Dazu gehören:

  • - Büstenhalter
  • - Slip
  • - Bustier
  • - Strumpfband
  • - Strumpfhosen oder Strümpfe mit Straps

Letztendlich bestimmt das Kleid, welche Dessous benutzt werden. BH und Slip gehören in jedem Fall zur Standardausrüstung. Der BH muss so gearbeitet sein, das er nicht unter einem tief ausgeschnittenen Kleid sichtbar wird. Der Slip sollte gut sitzen ohne einzuschneiden, damit er sich nicht abzeichnet. Dessous in Hautfarbe bleiben auch unter dem zarten Stoff des Brautkleid unsichtbar und sind daher weißer oder farbiger Unterwäsche vorzuziehen. Unter einem sehr engen, kurzes Kleid ist eine Strumpfhose vorteilhaft. Unter dem langen, weiter geschnittenen Brautkleid kann man dagegen sehr gut Strümpfe mit Straps und Strumpfband tragen.

Strumpfband gehört zur Tradition bei der Brautbekleidung

Das Strumpfband hat bei den Braut Dessous eine ganz besondere Bedeutung. Zum Ende der Feier zieht der Bräutigam seiner jungen Frau das Strumpfband unter dem Beifall aller Gäste aus. Das Strumpfband ist dann in die Menge der wartenden unverheirateten Männer zu werfen. Das Strumpfband soll Glück bringen, so dass der Mann, der es auffängt, als nächster heiraten wird.

Dessous und vieles mehr …

Ein knapper Slip – warum auch nicht, so lange man ihn nicht sieht. Er muss glatt anliegen und darf weder dicke Nähte noch einen runden Gummi haben. Neutrale Seide ist günstiger als Spitze, die bei einem dünnen Kleiderstoff durchschimmern kann. Wer keine Model-Figur hat, sollte unter einem engen Brautkleid am besten ein sanft modellierendes Miederhöschen tragen.

 

 

 

 

 

Beine im Blickpunkt: Selbst im Hochsommer sind nackte Beine für eine Braut unpassend. Der zarte Schimmer wird den Beinen erst durch ein Hauch Hülle verliehen, der die ganzen Blicke auf sich zieht.

Hier ein paar gute Tipps:

  • Bei einem engen oder sehr kurzem Kleid müssen Sie Strumpfhosen tragen. Sonst dürfen es auch Strümpfe mit Strapsen oder Strumpfbändern sein.
  • Schlanke, wohlgeformte Beine in weißen Strümpfen zu einem Brautkleid sind einfach umwerfend.
  • Gemusterte Strümpfe lassen die Beine meistens kräftiger erscheinen, und machen  lange, sehr schlanke Beine zusätzlich sexy.
  • Offene Schuhe erfordern Strümpfe ohne Verstärkung an den Zehen.

Ans “Bettgeflüster” denken:

Schluss mit ausgeleierte Pyjama und dem Lieblings-Schlabbernachthemd. Eine Braut präsentiert sich dem Bräutigam ihrer schlaflosen Nächte natürlich in einem Nichts von Negligé. Ob Seide oder Spitze – das Feinste ist gerade gut genug. Dazu noch vielleicht der passende Morgenmantel und natürlich zierliche Pantöffelchen. Die Braut kann sich aber auch einzig und allein in einen überwältigenden Duft hüllen. Der ist dann etwas preiswerter…

Was die Braut unterm Brautkleid trägt, bleibt für die Hochzeitsgäste ein Geheimnis. Dessous sind keineswegs purer Luxus. Sie sollen den Körper unauffällig formen und kleine Schönheitsfehler korrigieren. Die Dessous müssen perfekt auf das  Kleid abgestimmt sein, dass man sie nicht einmal erahnen kann.

Dabei spielt die Farbe eine wichtige Rolle: das weiße Brautkleid aus dünnem Stoff lässt womöglich weiße Wäsche durchscheinen. Hautfarbene Dessous hingegen sind unsichtbar.

Wie viel Unterwäsche braucht die Braut?

So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig – ganz einfach.
Ob Hemdchen, Bustier oder Strapsgürtel etc., das entscheidet sich zum Schluss am Kleid. BH und Slip hingegen sind Standard. Doch egal was die Braut unter dem Kleid trägt, alle Teile sollen in Stil und Stoff schön miteinander harmonieren.

Eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt der BH. Er stützt und hebt, kann Vorhandenes wirkungsvoll zur Geltung bringen oder auch Fülle erzeugen, wo Mangel herrscht. Ideal ist meistens ein Modell aus glattem Material, denn Vorsicht: Nähte, allzu üppige Spitze, Stickerei, Verzierungen oder auch Bügel können durch den zarten Stoff des Brautkleids drücken. Oft ist ein Vorderverschluss günstiger als der am Rücken. Unsichtbar sollen auch die Träger sein.  Zum Brautkleid passen einfach keine “hervorblitzenden” BH-Träger. Für ein ärmelloses oder schulterfreies Kleid bleibt sowieso nur der trägerlose BH – meist ist er nicht gerade bequem, doch er spendet Halt.