Platin Trauringe – kostbarer Begleiter für ein ganzes Leben

Die Kreisform der Eheringe – ein Symbol für ewige Wiederkehr. Als härtester Edelstein für das Unvergängliche steht der Diamant.

Platin – der dritte im Bunde.  Er ist rein, selten und für immer – dieses Material verkörpert alles, was man sich von ver Liebe erwartet.

Durch die Platinschmuckgeschichte

Die ersten Historien zu Platin gibt es aus der Zeit um 1500 v. Chr. Mit dem Verarbeiten von Platin beschäftigte man sich in Südamerika als auch in Nordafrika.

Bis heute ist es unerklärlich, dass dieses edle Metall über fast zweitausend Jahre ins Vergessen geriet. Platin kam erst durch Louis Cartier um 1850 zum Schmuck. Ab 1920, im Art déco, kam Platinschmuck zum ersten Mal zur Hochzeit.

Rein

In der Regel wir der Platinschmuck mit einem Reinheitsgrad von 95% verarbeitet (der Reinheitsgrad von 18-karätigem Gold beträgt 75%). Aus diesem Grund wird er nicht stumpf, läuft nicht an und behält seinen natürlich weißen Schimmer für immer.

Die Preziosen aus Platin sind für Menschen mit empfindlicher Haut gut geeignet, da sie aufgrund ihres hohen Reinheitsgrades hypoallergen sind.

Den Stempel „Pt 950″ trägt nur Platinschmuck. Er ist ein Gütesiegel und Erkennungszeichen, das für seinen außergewöhnlichen Reinheitsgrad steht. Schmuckstücke aus Platin bestehen zu 950 Teilen von Tausend, also zu 95 %, aus reinem Platin.

Selten

Platin wird  nur an wenigen Orten der Erde und auch dort nur in ganz geringen Mengen gefunden. Das Metall ist 30-mal seltener als Gold.

Folgendes Gedankenspiel demonstiert, wie selten Platin wirklich ist: Falls man das gesamte Platin der Welt in ein olympisches Schwimmbecken geben würde, so wäre es kaum ausreichend, um die Füße zu bedecken.

Die Gold hingegen würden mehr als drei Schwimmbecken befüllen.

Genau diese Seltenheit macht Platin zu einem so exklusiven Schmuckmetall, so besonders wie die Menschen, die es tragen.

Für immer

Wegen seiner Dichte und seines Gewichts ist Schmuck aus Platin widerstandsfähiger als andere Schmuckmetalle.

Es trägt sich nicht ab und Edelsteine sind darin sicher gefasst. Das Platin kann auch Kratzer bekommen, wie andere Schmuckstücke. Ein Kratzer auf so einem Schmuckstück stellt jedoch nur eine seitliche Verschiebung des Metalls dar und führt zu keinem Volumenverlust.

Auch wenn tagtägliches Tragen Spuren an der Oberfläche hinterlassen hat, Platinschmuck bleibt – ein Symbol für alles Unvergängliche.