Hochzeitskleider kaufen – Träume in Weiß

 

 

 

 

 

 

Die Auswahl der Hochzeitskleider gehört für die Bräute zu den Höhepunkten bei den Hochzeitsvorbereitungen. Viele Frauen träumen schon vom Mädchenalter an von einer Hochzeit in Weiß und nun soll das Hochzeitskleid diesen Träumen natürlich auch entsprechen. Schmall geschnitten und aus Spitze gearbeitet oder mit faszinierend weitem Tüllrock, Hochzeitskleider gibt es in vielen Ausführungen, sodass jede Braut ihr Traummodell finden kann.

Accessoires, die man zum Brautkleid braucht

Wenn man beschließt das Hochzeitskleid zu kaufen, sollte man auch an einige Accessoires denken, die man rings um das Kleid braucht. Dazu gehören beispielsweise:

  • - Petticoat Reifrock
    – Brauttasche
    – Kleiderschutz
    – Strumpfband

Einen Kleiderschutz sollte man unbedingt sofort mit dem Hochzeitskleids kaufen. Er dient nicht nur zum Transport des Hochzeitskleid, wenn man sich in einem Hotel umzieht, sondern trägt auch dazu bei, dass man das Hochzeitskleid zu Hause frei von Staub bis zur Hochzeit aufbewahren kann. Auch die Brauttasche ist ein wichtiges Accessoire, das passend zum Kleid gewählt werden muss. In schlichtem Weiß oder mit hübschen Verzierungen wie Perlen und Stickereien versehen, rundet sie den eleganten Auftritt ab.

Ein Reifrock für die Märchenprinzessin

Ein Reifrock hat immer etwas besonders Romantisches an sich. Schon wenn man diesen Unterrock anzieht, fühlt man sich unwillkürlich einem Märchen entschlüpft. Die Unterröcke sind mit mehreren Ringen ausgestattet, sodass der weite Rock des Brautkleids traumhaft darüber fällt und mit jedem Schritt schmeichelhaft mitschwingt. Daher ist zum perfekten Fall des klassischen Brautkleids auch die Wahl eines erstklassigen Unterrocks maßgeblich.

Hochzeitskleider – Die passende Brautmode auf einen Blick

 

 

 

 

 

Den schönsten Tag des Lebens in einem traumhaften Brautkleid zu erleben, ist wohl der Wunsch jeder Braut. Die Zugänge zur Thematik können dabei recht unterschiedlich sein. Denn vom günstigen Exemplar aus dem Internet bis zum sündhaft teuren Einzelstück ist – je nachdem, wie viel man ausgeben will und kann – von unter 500 bis deutlich über 5.000 Euro alles möglich.

Hier ein paar Dinge, die Sie in jedem Fall einkalkulieren sollten, um am Weg zur Hochzeit nicht die Nerven zu schmeißen.

In Würde schreiten

Als Braut sollten Sie vor allem eines: Zeit einplanen. Denn zu allem Drumherum auch beim Hochzeitskleid in Stress zu verfallen, ist keine gute Basis. Fünf, sechs Monate Vorlaufzeit sollten da schon angedacht werden, um von den ersten Inspirationen bis zum perfekt passenden Ergebnis zu gelangen.

Brautsalon, Kaufhaus, Internet

Gut drei Viertel aller Hochzeitskleider werden auch heute noch in einem klassischen Brautmodengeschäft besorgt. Hier ist die Auswahl umfangreich, Beratung und Anpassung verlässlich gut. Und zumeist sind hier Schuhe und Accessoires zur individuellen Abstimmung in großem Umfang vorhanden.

Natürlich können Sie im auch gut sortierten Kaufhaus oder einfach über das Internet zusammenstellen, was Ihrem Geschmack und dem Brautbudget am ehesten entspricht. Allerdings bedeutet das mehr Aufwand und Ausprobieren. Überlegen Sie zunächst also in aller Ruhe, womit Sie sich am ehesten wohlfühlen könnten. Und bedenken Sie, dass fertige Modelle schneller angeschafft und abgeändert werden können, als aufwendige Einzelexemplare.

Basis-Tipps

Hier das Wichtigste am Weg zum Traum – nicht nur – in Weiß:

  • • Ideen sammeln und Wunschstil finden
  • • Fertigungs- und Lieferzeiten bedenken
  • • Geschäft mit Wohlfühlfaktor wählen
  • • Maximal zwei Beraterinnen um Hilfe ersuchen
  • • Nur mit gutem Bauchgefühl entscheiden
  • • 14 Tage vor der Hochzeit zur Sicherheit alles noch einmal probieren

Wenn Sie dann für den großen Festtag noch ein paar Sicherheitsnadeln einpacken, sollten Sie rund um Ihr Hochzeitskleid von Beginn an Bestens vorbereitet sein.

Die Formen eines Hochzeitskleids

Wir möchten Ihnen auf dieser Seite einen kleinen Überblick über die verschiedenen Formen eines Brautkleides geben. Jedes Brautkleid hat seinen eigenen Stil, jedoch gibt es bei der Herstellung doch einige Übereinstimmungen in der Schnittform. Kennt man jedoch die kleinen Unterschiede, so ist die Suche nach dem Brautkleid gleich viel einfacher.

Duchesse oder Prinzessin

Diese Form des Brautkleids besteht aus einem voluminösen Rock und einem figurbetontem Oberteil, welches meist mit Perlen, Stickereien und/oder Applikation verziert ist. In der Höhe der Taille wird der Rock angesetzt und ist schön weit und wird meist mit einer Schleppe oder Reifrock ausgestattet. Das schmal geschnittene Oberteil lässt die schlanke Taille richtig zur Geltung kommen. Dieses Brautkleider sind besonders für Bräute mit breiten Hüften abgestimmt. Da der Duchesse-Rock kleine Frauen noch kleiner wirken lässt, sollten diese auf einen schlichten Rock zurückgreifen.

A-Linie

Bei diesem Brautkleid  wird Dekolleté und Schulter am meisten betont. Ein großes Merkmal ist der leicht ausgestellte Rock – es ähnelt einem A. Diese Form unterstützt den Halt und besteht meist aus festen Stoffen. Das Oberteil ist figurbetont und ohne Naht an der Taille – alle vertikalen Nähte sind durchgehend. Diese Brautkleid ist optimal für jeden Frauentyp geeignet, ganz besonders für Frauen mit Rundungen, egal ob groß oder klein. Durch den A-Rock wird das Bild der Frau optisch gestreckt.

Empire-Stil

Leichte, fließende Stoffe sind ein Merkmal für den Empire-Stil. Die Taillen-naht befindet sich direkt unter der Brust, sodass das figurbetonte Oberteil stark verkürzt ist. Dekolleté, Schultern und Arme rücken dabei ganz besonders in den Vordergrund. Beim Empire-Stil ist die Schnittführung schlicht und der Rock fällt schmaler, wobei Bauch, Beine und Po spielerisch umgarnt werden.

Der Empire-Stil mit der bodenlangen Form ist ganz besonders für große Bräute abgestimmt.

Fließende Form

Diese Form von Brautkleid ist sehr modern und reicht von gerade geschnittenen Kleidern bis zu Modellen im Empire-Stil. Das Oberteil ist meist gerade und schmal geschnitten – vom Oberteil bis zum Rock – sehr figurbetont und eng-anliegend. Auch mit Schleppe möglich – es entsteht ein Kontrast zum schmalen Kleid – ganz dezent. Figurbetonte Kleider werden mit Drapierungen verziert –  meist um die weiblichen Kurven wie Hüfte, Taille, oder Dekolleté.

Meerjungfrau

Die Meerjungfrau-Form liegt sehr eng  an Taille, Po und Hüfte an und ist sehr figurbetont. Der Rock wird erst ab dem Knie weiter geschnitten, Hüfte und Po werden bei diesem schnitt extrem betont, der Meerjungfrauen Stil ist für wirklich schlanke Frauen kreiert worden.

Zweiteilig

Ein Oberteil oder Corsage und passender Rock ist ein ganz besonderes Merkmal für die zweiteilige Brautmode. Für die standesamtliche Trauung werden am meisten Kostüme ausgesucht und ermöglichen der Braut einen ganz klassischen bis hin zu einen Top-modernen Stil, Kostüme werden immer aktueller.

Carmen-Ausschnitt

Durch die verschiedenen Ausschnitt-Formen kann der ganze Stil des Kleides beeinflusst und verändert werden. Egal ob Dekolleté, Hals oder Schultern zum Ausdruck kommen sollen, mit den verschiedenen Schnitten ist alles möglich. Ein schulterfreies Kleid lenkt die Aufmerksamkeit auf den Nacken.

Als Carmen-Ausschnitt wird der Stil bezeichnet, der von Schulter zu Schulter verläuft und unbedeckt ist.

Kurzes Brautkleid

Perfekt für kleine Frauen mit schönen Beinen. Hiermit können Sie sich gezielt in den Mittelpunkt stellen.

Mit einem Schleier versehen kann ein kurzes Kleid sehr romantisch wirken.

Neckholder Brautkleid

Beim Neckholder-Brautkleid laufen die Träger hinter dem Nacken zusammen und sind auch dort zu verschließen. Verziert werden diese meist mit Stickereien oder Pailletten. Eine sehr Edle und schöne Sache sind Schnürungen oder Reißverschlüsse die meist bei so einem Stil am Rücken zu finden sind, ein echter hin Gucker. Bei diesem Brautkleid wird der Blick ganz besonders auf den Rücken gelenkt, optimal für zierliche Frauen geeignet.

Schwangere Braut

Bei schwangeren Bräuten steht die Bequemlichkeit im Vordergrund, die besondere Herausforderung ist die Braut samt Babybauch stilvoll in den Vordergrund zu rücken und dabei den schönsten Tag im Leben gut und ohne Schmerzen zu bestehen.

Als Schwangere können Sie sich für ein figurbetontes Kleid entscheiden, welches Ihre Rundungen in den Vordergrund stellt – oder den Babydoll-Stil, das von Brust abwärts weit geschnitten ist.

Billiges Hochzeitskleid – Expertentipps zum Brautkleidkauf

 

 

 

 

 

Träumt nicht jede Braut von einem wunderschönem, weißem Hochzeitskleid? Einmal wie eine Prinzessin aussehen, ist der Traum jeder Frau. Was sollte man beim Kauf der schönen Robe jedoch beachten?

Umfragen zufolge…

Laut einer Umfrage on hochzeit-selber-planen kaufen die meisten Bräute, also 85 Prozent, das Brautkleid immer noch im Brautmodengeschäft. Und mit Ihrem Einkaufserlebnis sind über 60 Prozent der Bräute zufrieden. 

Über fünf Prozent finden den Kauf eines Brautkleides sehr stressig. Viele suchen immer noch erwartungsvoll nach Ihrem persönlichen Brautkleid. Sehr interessant ist es jedoch, dass fünf Prozent der Hochzeit selber Planen Nutzer ihr Hochzeitskleid online bestellen und nur ein Pozent das Brautkleid gebraucht im Second Hand Laden kaufen.

Brauthaus, Atelier, Kaufhaus oder online?

Es gibt viele Möglichkeiten ein Kleid zu kaufen – ob große Kaufhäuser, kleine Ateliers, traditionelle Familienunternehmen, moderne Designerläden, private Bieter im Internet… Wo soll man sich auf die Suche nach dem Traumkleid machen?
Es gibt keine Regel, in welchem Geschäft Sie das Traumkleid suchen wollen.

 

Ein großes Brautgschäft hat folgenden Vorteil – eine gr0ße Auswahl an verschiedenen Brautkleidern, kürzere Lieferzeiten, ein eigener Vorführraum für die Braut.  Persönlich hingegen wirkt ein kleines Atelier. Durch kleinere Räume wird ein individuelles Ambiente gezaubert.

Der Wohlfühl-Faktor zählt:

Wer nicht viel Zeit hat und nicht gerade sehr viel Geld für ein Brautkleid ausgeben möchte, kann auch einem Kaufhaus oder Versandhandel fündig werden. Einige Kaufhäuse haben neben der Abendrobe auch Braukleider im Sortiment. Dabei ist die Auswahl jedoch nicht sehr groß und die Beratung nicht intersiv. Dafür bekommt man auch um € 200 ein schönes Kleid.

Sie sollten sich vorher in aller Ruhe überliegen, wie hoch das Budget für das Hochzeitskleid sein darf und wo Sie sich auch wohl fühlen.

Lieferzeiten des Brautkleids

Laut Expertin sollte man früh genug mit der Suche nach dem richtigen Hochzeitskleid beginnen. Man sollte dabei schon vorab einen Termin vereinbaren, damit die Mitarbeiter auch genug Zeit für Sie haben. Jetzt heißt es – amprobieren, anstecken, aussuchen, anziehen, umziehen – das kann einige Stunden in Anspruch nehemen.

 

Lassen Sie sich dabei Zeit und gehen Sie es entspannt an – am besten Sie nehmen Ihre Freundin, Schwester oder Mutter mit. Sie sollten dabei bedenken, dass das Kleid noch beim Hersteller bestellt werden muss und die Lieferzeiten drei bis vier Monate betragen können.

Preise eines Brautkleids

Aufwendig gearbeitete Brautkleider haben natürlich Ihren Preis. Ganz besonders die aufwendige Verarbeitung, das besondere Design und natürlich die individuelle Beratung eines solchen Kleides treiben den Preis richtig in die t Höhe.Möchten Sie Ihr Brautkleid in einem Brautgeschäft kaufen so müssen Sie durchschnittlich mit 1300 € rechnen. In größeren Kaufhäusern sowie im Versandhandel können Sie ein Kleid bereits um € 200 bis € 300 bekommen.

 

Auktionshäuser wie Ebay haben ein großes Angebot an neuen und gebrauchten Hochzeitskleidern. Bereits ab € 60 können Sie mitbieten.

“Gepflogenheiten”

Nachdem Sie sich für ein Brautmodengeschäft entschieden haben, so sollten Sie folgendes beim Anprobieren beachten: Brautkleider sind nicht gerade billig und sollten aus diesem Grund auch vorsichtig behandelt werden. Bei Preisen von € 800 bis € 4000 ist die Selbstbedienung ein absolutes Tabu. Dei Brautkleider werden von den Mitarbeitern aus der Plastikhülle genommen und werden meist nur mit Handschuhen angefasst.

Hände zu waschen, Schuhe auszuziehen, das Kleid von der jeweiligen Mitarbeiterin anpassen zu lassen und auch einen Schutz gegen Schweißflecken zu tragen, ist fast überall obligatorisch. Haben Sie schließlich das perfekte Brautkleid gefunden, so sollten Sie bedanken, dass nicht jedes Kleid auf Anhieb passt. Meist muss gekürzt, gerafft und enger gemacht werden. Diese Änderungen sind nicht immer im Preis inkludiert. 

Informieren Sie sich am besten bereits im Vorhinein, welche Kosten sonst noch auf Sie zukommen. Denn immernhin sollen  Schleier, Schuhe, Korsagen und Schmuck den Auftritt der Braut perfekt machen. Haben Sie sich eine Limit bei € 1000 gesetzt, so sollten Sie dabei bedenken, dass Sie noch mindestens € 300 für Schuhe, Handschuhe und andere Accessoires brauchen werden.

Tipps vom Fachgeschäft

Von vielen Brautfachgeschäften wird geraten, alles in einem Geschäft zu kaufen und nicht jedes Einzelteil in einem anderen Geschäft. Kaufen Sie ganz einfach Ihr Brautkleid sowei die dazugehörigne Accessoires in einem Geschäft. Dort können Sie dann alles gemeinsam anprobieren und sehen,  was genau dazupasst und was nicht.

Zum Abschluss

Unabhängig davon wo Sie Ihr Brautkleid auch kaufen, beginnen Sie damit bereits fünf bis sechs Monate vorher. Dabei sollten Sie auch ausreichend Zeit für den Kauf einplanen und preislich nicht zu knapp kalkulieren. Außerdem rechnen Sie mit Änderungen und kaufen Sie dort ein, wo Ihnen das Service am besten  zusagt und Sie sich gut aufgehoben fühlen.