Den rechten Namen wählen – Namensrecht

 

 

 

 

 

 

Ehepartner haben in Österreich dank dem Namensrecht die Möglichkeit, sich auf den Namen des Mannes oder den der Frau als gemeinsamen Familiennamen zu einigen. Soweit, so gut. Hier gilt natürlich nur ein unmittelbar vor der Eheschließung bereits geführter Familienname: zur Auswahl stehen aber auch der Name aus einer geschiedenen oder verwitweten Ehe, den einer der Partner zum Zeitpunkt der neuen Eheschließung führt.

War einer der beiden mehrmals verheiratet und lehnen die Partner den derzeitigen Namen ab, sondern einigen sich auf den Familiennamen aus einer früheren Ehe als gemeinsamer Familienname, muss der betreffende Partner durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten diesen vorherigen Familiennamen rechtzeitig wieder annehmen. Die Wiederannahme des Familiennamens aus einer früheren Ehe ist aber nur beschränkt möglich. Wenn das Paar keinen Familiennamen bestimmt, wird nach geltendem Namensrecht noch immer der Familienname des Mannes automatisch der neue gemeinsame Ehename.

Darf´s ein bisserl mehr sein?

Jeder Ehegatte hat außerdem das Recht, seinen bisherigen Namen dem gemeinsamen Familiennamen voran- oder nachzustellen, also einen Doppelnamen zu führen. Wünscht einer der angehenden Ehepartner eine Voran- oder Nachstellung eines durch eine frühere Ehe erworbenen Familiennamen, ist dazu wiederum dessen rechtzeitige Annahme vor der Eheschließung erforderlich.

Für den Ehepartner, der einen Doppelnamen erklärt hat, besteht die Pflicht, diesen Namen dann auch durchgängig zu führen. Der Doppelname kann dabei weder auf die Kinder noch auf den anderen Ehepartner übertragen werden.

Gewohnt ist gewohnt

Es ist allerdings laut Namensrecht auch möglich, dass beide ihre bisherigen Familiennamen beibehalten. Bei getrennter Namensgebung müssen die Eheleute jedoch bereits bei der Hochzeit eine Erklärung über den gewählten Familiennamen für die gemeinsamen Kinder abgeben. Und der gilt dann für alle gemeinsamen Kinder. Doppelnamen sind nicht erlaubt.

Entscheidet sich das Paar für die Führung eines früheren Familiennamens, muss dieser vor der Eheschließung wieder angenommen werden. Können sich die Ehepartner nicht einigen, erhalten die Kinder den Familiennamen des Vaters. Aber das wäre wohl ein denkbar schlechtes Startsignal für eine junge Ehe…

Den rechten Namen wählen

 

 

 

 

 

In Österreich haben Ehepaare die Möglichkeit, sich auf den Namen des Mannes oder den der Frau als gemeinsamen Familiennamen zu einigen. Es steht nur ein unmittelbar vor der Eheschließung bereits geführter Familienname: aber auch der Name aus einer geschiedenen oder verwitweten Ehe, den einer der Partner zum Zeitpunkt der neuen Eheschließung führt, steht zur Verfügung.

War einer der beiden mehrmals verheiratet und lehnen die Partner den derzeitigen Namen ab, sondern einigen sich auf den Familiennamen aus einer früheren Ehe als gemeinsamer Familienname, muss der betreffende Partner durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten diesen vorherigen Familiennamen rechtzeitig wieder annehmen. Die Wiederannahme des Familiennamens aus einer früheren Ehe ist aber nur beschränkt möglich. Wenn das Paar keinen Familiennamen bestimmt, wird nach geltendem Namensrecht noch immer der Familienname des Mannes automatisch der neue gemeinsame Ehename.

Darf´s ein bisserl mehr sein?

Jeder Ehegatte hat das Recht, seinen bisherigen Namen dem gemeinsamen Familiennamen voran- oder nachzustellen,  einen Doppelnamen zu führen. Wünscht einer der angehenden Ehepartner eine Voran- oder Nachstellung eines durch eine frühere Ehe erworbenen Familiennamen, ist dazu wiederum dessen rechtzeitige Annahme vor der Eheschließung erforderlich.

Für den Ehepartner, der einen Doppelnamen erklärt hat, besteht die Pflicht, diesen Namen dann auch zu führen. Der Doppelname kann weder auf die Kinder noch auf den anderen Ehepartner übertragen werden.

Gewohnt ist gewohnt

Laut Namensrecht ist es auch möglich, dass beide Ehepaare ihre bisherigen Familiennamen beibehalten. Bei getrennter Namensgebung müssen die Eheleute jedoch bereits bei der Hochzeit eine Erklärung über den gewählten Familiennamen für die gemeinsamen Kinder abgeben. Und der gilt dann für alle gemeinsamen Kinder. Doppelnamen sind nicht erlaubt.

Entscheidet sich das Brautpaar für die Führung eines früheren Familiennamens, muss dieser vor der Eheschließung wieder angenommen werden. Können sich die Ehepartner nicht einigen, erhalten die Kinder den Familiennamen des Vaters. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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