• Von iris
  • in Blogartikel für das Brautpaar
  • Dezember 16, 2018

Die Geheimnisse der perfekten Winterhochzeit

Schneelandschaften, ein offenes Feuer im Kamin und ein Meer aus funkelnden Kerzen stellen einen romantischen Hintergrund dar, der eine Winterhochzeit zu einem vollen Erfolg machen kann. Wer eine Winterhochzeit feiert, genießt zahlreiche Vorteile, da sich nur wenige Paare Termine zu dieser Jahreszeit aussuchen. Somit ist der Ansturm auf die Festtagslocations wesentlich geringer und man kann die begehrtesten Festsäle oft zu einem günstigen Preis erhalten. Auch sind die Preise bei Floristen, Konditoreien und Hochzeitsfotografen in der Regel geringer, so dass man mit einem kleineren Budget auskommen kann. Natürlich gibt es für das Wetter keine Garantie, doch besteht die Hoffnung, dass sich die Natur in ein weißen Kleid aus Schnee hüllt und der Hochzeit damit einen einzigartigen Glanz verleiht, der sich auch auf den Fotos wunderbar einfangen lässt. Aus diesen Gründen sollte man sich ruhig dazu entscheiden, im Winter zu heiraten und die zahlreichen Möglichkeiten auszuschöpfen, welche die Jahreszeit bietet.

Bei der Wahl des Termins sollte man allerdings die Tage um Weihnachten vermeiden. An diesen Tagen gibt es viele Feste und Familienfeiern, so dass die Hochzeit in der allgemeinen Feierstimmung untergeht. Der Januar hingegen ist eine ausgezeichnete Zeit, um das neue Jahr mit einem neuen Lebensabschnitt einzuläuten.

Location mit Bedacht wählen

Bei der Wahl der perfekten Location sollte man mehrere Gesichtspunkte in Betracht ziehen. Soll die winterliche Landschaft ein Plus bei der Hochzeit sein, so empfiehlt es sich, eine Location in einer ländlichen Umgebung zu wählen. In der Stadt verwandelt sich der Schnee schnell in grauen Matsch, während auf dem Land glitzerndes Weiß eine wunderbare Kulisse für die Hochzeit bildet. Jedoch muss dabei auch der Transport für die Gäste bedachte werden. Die Straßenverhältnisse sind im Winter oft schlecht, so dass man die Anfahrt so kurz wie möglich halten sollte. Vielleicht gibt es eine Location in einem Park, oder man kann die Gäste zu einer Landpartie mit einem Bus abholen.

Natürlich lässt sich die Hochzeit auch in der Stadt gestalten. Eine aktuelle Loft Location kann für ein modernes Wintermärchen genau der richtige Ort sein und lässt sich perfekt für die Winterhochzeit dekorieren. Deshalb sollte man sich rechtzeitig entscheiden, ob man sich Romantik in der Natur wünscht, oder sich als Eisprinzessin im urbanen Ambiente vorstellen kann. Die Wahl der Location beeinflusst die weitere Gestaltung der Hochzeit, so dass man sich so früh wie möglich entscheiden sollte.

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Dekoration für die Winterhochzeit

Entscheidet man sich für eine Winterhochzeit auf dem Land, so ist ein rustikaler Stil wunderbar passend. Bei der Dekoration kann man mit Holzelementen arbeiten, die mit Tannengrün und Tannenzapfen gestaltet werden. Rosen und Christrosen bieten dazu eine fantastische farbliche Ergänzung. Somit ergeben sich oft die Farben Grün und dunkelrot ganz von selbst als die vorherrschenden Farbtöne auf der Hochzeit. Gold ist ein weiteres Farbelement, das sich bei einer romantischen Winterhochzeit ausgezeichnet einsetzen lässt. Winterfeste sind üppig und zeichnen sich durch Farben aus, die im Schein von Kerzen oder einem offenen Feuer herrlich reflektieren. Darum sind Metallic Farben stets eine gute Wahl und lassen sich mit vollen, warmen Farben auch wunderbar kombinieren.

Aber auch in der Stadt lässt sich ein Wintermärchen zaubern. Die Braut als Eisprinzessin umgibt sich mit Glamour und Glitzer. Zur Dekoration werden kühle Farben wie Blau, Grau und Silber eingesetzt. Mit vielen Glitterelementen erzielt man die Illusion von Diamanten, die zu einer wahren Prinzessin gehören. Skulpturen aus Eis sind eine weiter Deko Idee, mit der man die Festtagslocation in einen Eispalast verwandeln kann. Für die Tischdekoration können kleine Äste mit Silber besprüht und mit kleinen künstlichen Eiskristallen angeordnet werden. Eiszapfen und Glitzerregen sind auch eine tolle Idee für die Wanddekoration. Die Blumen, die sich am besten in eine solche Dekoration einbinden lassen, sind weiße Rosen oder blaue Blüten, die kühle Eleganz ausstrahlen. Man kann weiße Blüten auch Blau einfärben, indem man sie über Nacht in Wasser mit ein wenig blauer Farbe stehen lässt.

Der Winterlook für die Braut

Ob es nun schneit oder nicht, im Winter hat man die Gewissheit, dass die Temperaturen niedrig sein werden. Daher sollte man auch bei dem Outfit für die Braut geschickt wählen, um zu vermeiden, dass die Braut an Ihrem Ehrentag friert. Bei der ländlich- rustikalen Hochzeit ist es möglich, ein zweiteiliges Hochzeitskleid zu wählen, das aus Rock und Brautpullover besteht. Dazu passen hübsche Brautstiefel, so dass die Braut warm verpackt ist. Möchte man den Look glamourös gestalten, kann man sich ruhig auch für ein dekolletiertes Brautkleid entscheiden. Strassbesatz wirkt dabei im Winter wunderbar passend und aufsehenerregend. Gemeinsam mit dem Kleid sollte man ein Bolero oder ein Jäckchen kaufen, das darüber getragen kann und wärmt. Weißer Kunstpelz kann dazu eine wunderbare Option sein. Aber auch ein Brautschal aus luxuriösen Kaschmir, der um die Schultern geschlungen werden kann, ist eine Möglichkeit, um der Kälte zu trotzen. Unter dem Kleid kann man warme Strumpfhosen aus Wolle oder sogar Leggings tragen, die unter einem langen, bauschenden Rock von den Blicken verborgen bleiben. Zarte Brauthandschuhe aus Spitze mit Strassbesatz wirken verführerisch und tragen dazu bei, auch die Hände vor Kälte zu schützen. Eine weitere Idee ist ein Kunstpelzmuff, der zum Jäckchen passen kann und besser wärmt, als die Spitzenhandschuhe.

Was schmeckt den Gästen zur Winterhochzeit?

Klassische Wintermenüs werden bei einer Hochzeit in dieser Jahreszeit meist bevorzugt. Dazu können Wildgerichten ebenso gehören, wie Ente und Ganz, Dazu reicht man Wintergemüse und Kartoffelgerichte. Zum Nachtisch schmecken warme Leckereien wie beispielsweise gebackene Äpfel. Der Auftakt zum Festmahl kann eine deftige Kürbissuppe bilden und auch warme Fleischpasteten sind als Zwischengang begehrt. Auch für das Kuchenbüffet gibt es wunderbare Optionen. Christstollen und reich verzierte Plätzchen wirken rings um die prunkvolle Hochzeitstorte ausgezeichnet und verströmen ein herrliches Aroma von Zimt und Vanille. Für die die Hochzeitstorte kann man eine weihnachtliche Dekoration in Rot und Grün wählen, oder auch eine cremefarbige Torte mit Nüssen, Mandeln und Tannenzapfen verzieren.

Die Winterhochzeit lässt sich wirklich märchenhaft gestalten und kann zu einem Fest werden, das allen Beteiligten lange im Gedächtnis bleibt. Kaum eine Jahreszeit bietet so viel Romantik wie der Winter, so dass die Hochzeit ein wahres Fest der Liebe werden kann.

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