• Von iris
  • in Blogartikel für das Brautpaar
  • Mai 8, 2020

Das richtige Geschenk – Wunschzettel als Alternative?

Geschenke sind eine Kunst für sich. Für andere eine passende Überraschung zu finden, scheitert häufig und am Ende landet das Präsent im Müll oder tief im Kleiderschrank. Noch viel schlimmer ist es auf Hochzeiten. Dort sehen sich die Gäste meistens einem langen Wirrwarr aus möglichen Geschenken entgegen. Um dem vorzugreifen, veröffentlichen viele Paare eine Wunschliste, die immer öfters Online verfügbar ist.



Amazon hat dafür ja bereits öffentlich teilbare Wunschlisten eingereicht. So kann jeder Gast sehen, welche Geschenke hilfreich sind und welche Präsente bereits gekauft wurden. Das kann die Sache deutlich erleichtern. Für Braut und Bräutigam stellt sich aber immer auch die Frage, wie weit darf man gehen. Was sollen die Geschenke auf der Wunschliste kosten? Wann wird über Maß geschlagen?

Wunschzettel für die Hochzeit

Eine Geschenkeliste, die online verfügbar ist, scheint der beste Weg um alle zu schützen. Auf der einen Seite entfällt das lange suchen, auf der anderen Seite muss sich das künftige Ehepaar nicht mit nutzlosen Präsenten herumschlagen. Online-Listen haben den Vorteil, dass sich die Gäste nicht mehr miteinander absprechen müssen. Jeder kann sehen, was bereits gekauft wurde und was noch auf der Liste verfügbar ist.

Häufig wird dafür die Wunschliste über Amazon genutzt. Die Geschenkeliste kann im Nu angelegt werden und mit anderen geteilt oder ganz öffentlich eingerichtet werden. Mit einem kleinen Klick landet jedes beliebige Produkt in der Liste. Langes Suchen entfällt. Für alle Seiten eine durchaus clevere Alternative. Haushaltsgeräte, Möbel und Utensilien landen häufig auf der Wunschliste. Schließlich haben die meisten Paare Not an Allem. Aber auch Ausgefallenes wie Kurse, Urlaubsreisen oder Gimmicks landen gerne auf der Hochzeitsliste.

Braut und Bräutigam können den gemeinsamen Hausstand durchgehen und so alle noch fehlenden Produkte eintragen. Umso größer die Gästeliste ausfällt, desto besser die Chancen, auf einen gut gefüllten Haushalt. Übrigens kann diese Wunschliste auch für den kommenden Hochzeitstag eine gute Alternative sein! Die Frage der Gäste, was schenken Sie zum nächsten Hochzeitstag, entfällt dann ebenfalls.

Tipps für die Geschenkeliste

Ganz wichtig ist zunächst, die Liste frühzeitig zusammenzustellen. Schließlich müssen die Gäste die Artikel erwerben und das kann je nach Produkt ein wenig Zeit erfordern. Wer keine Online-Liste wünscht, kann die Geschenkeliste mit den Einladungen herumgehen lassen. Aber Achtung: Die Offline-Liste erfordert wesentlich mehr zeitlichen Vorlauf.

Wie maßlos darf ich sein? Diese Frage stellt Brautpaare immer wieder vor großen Fragezeichen. Grundsätzlich gilt daher, möglichst viele Produkte in die Liste einzufügen. Auf jeden Fall doppelt so viele, wie Gäste erwartet werden. Dabei ist ganz wichtig, dass nicht nur teure Wünsche, sondern auch günstige Artikel in der Wunschliste zu finden sind. Achten Sie also immer darauf, dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist.

Achten Sie auf eine gute Mischung zwischen Deko und Haushaltsgegenständen und Produkten, die zur Freizeitgestaltung dienen. Bei teuren Gegenständen weisen Sie am besten daraufhin, dass sich auch mehrere Gäste zusammentun können. Wer so vorgeht, macht es seinen Gästen besonders einfach und bekommt am Ende genau das, was er sich gewünscht hatte.

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