• Von iris
  • in Blogartikel für das Brautpaar
  • November 9, 2018

Der Brautschmuck – ein essentielles Detail zum perfekten Look

Der schönste Tag im Leben einer Frau ist gekommen. Die Haare werden wunderschön zurecht gemacht und ein dezentes passendes Make-Up aufgelegt. Danach wird der aufgeregten Braut in das voluminöse Brautkleid geholfen und alles zurecht gelegt, damit der große Auftritt kommen kann.

Doch was macht das Hochzeitsoutfit jetzt noch perfekt? Richtig, der passende Schmuck.

Der passende Zeitpunkt für den Schmuckkauf

Generell sollte die Braut sich genauso viel Zeit für die Auswahl des passenden Brautschmuckes nehmen, wie für die Auswahl des Brautkleides. Denn nichts ist schlimmer, als unpassender, zu großer oder zu kleiner Schmuck am Hochzeitstag.

Der Schmuck sollte den Look der Braut am Hochzeitstag noch unterstreichen und ihren Glanz noch mehr zum Ausdruck bringen. Daher ist es ratsam den kompletten Schmuck am Schluss zu kaufen, wenn das Brautkleid, die Schuhe, die Frisur und das Make-Up geplant sind.

Die Farbfrage: Gold oder Silber?

Bei der Entscheidung für goldenen oder silbernen Schmuck sollte die Braut sich immer nach der Farbe des Kleides richten. Und hier ist ganz entscheidend zu wissen, dass Weiß nicht gleich Weiß ist. Weiß kann in den unterschiedlichsten Nuancen auftreten.

Trägt die Braut ein Kleid, welches aus reinem oder strahlendem Weiß besteht, dann sollte unbedingt zu silbernem Schmuck gegriffen werden. Wenn das Brautkleid jedoch in den Tönen Champagner, Creme, Off-White oder Eierschale gehalten ist, dann greift die Braut am besten zu Goldschmuck. Schmuck in Roségold gehalten empfiehlt sich, wenn das Weiß des Brautkleides einen leichten Touch von Rosa hat.

Die Farbe des Brautschmuckes sollte in jedem Fall auch auf das Make-Up abgestimmt werden und die Töne aufgreifen und wiederspiegeln. Die Form des Schmuckes sollte mit der Gesichtsform und der getragenen Frisur harmonieren. Es gilt die Regel, je kürzer die Haare getragen werden, desto länger darf der Schmuck sein.

Muss es immer Echtschmuck sein?

Der Schmuck sollte sich im Wert dem des Kleides annähern. Es wirkt nicht besonders vorteilhaft, wenn die Braut ein hochwertiges Kleid trägt und man schon von weitem den billig wirkenden Modeschmuck erkennt.

Dennoch gibt es auch kein klares No-Go für Modeschmuck. Im Handel kann die Braut auch hochwertigen Modeschmuck kaufen, wenn das Budget nicht für Echtschmuck ausreichen sollte.

Eine sehr schöne Alternative mit großer Auswahl bietet der Online Shop Valmano. Hier kann ein Mittelweg zwischen teurem Markenschmuck und günstigem Modeschmuck gefunden werden, denn Valmano bietet Schmuck von namenhaften Designern zu erschwinglichen Preisen kann. Es findet sich Schmuck jeglicher Art, ob Ohrringe, Halskette oder Armschmuck. Für jeden Typ Braut lässt sich hier das passende finden.

Was sollte die Braut bei der Auswahl des Schmuckes vermeiden?

Eine Hochzeit ist ein festlicher und feierlicher Anlass, daher sollte die Braut Schmuck mit bunten exzentrischen Farben vermeiden. Daneben gilt auch Schmuck mit übertriebenen Formen und Designs als unangebracht. Der Schmuck sollte nicht zu wuchtig und billig wirken.
Die Braut sollte darauf achten, dass sie und ihr Bräutigam immer noch im Vordergrund stehen und der Schmuck.

Topaktuelle Schmucktrends des Jahres 2018

Einer der Toptrends unterstreicht den schon immer angesagten Brautschleier. Es handelt sich dabei um einen Kranz aus Blumen und Perlen, der den Style rund um den Schleier noch abrundet.

Wenn ein Schleier für die Braut nicht in Frage kommt, dann gilt in 2018 die Haarklammer als modische Alternative. Diese trägt sich am besten zu einer Flechtfrisur, da diese zusätzlich für Halt sorgt. Dem Stil der Haarklammer sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob ganz schlicht mit Perlen verziert oder verspielt mit Federn oder Blumen – erlaubt ist was gefällt und was zum Brautkleid passt.

Ein rückenfreies Kleid zu tragen zählt auch in 2018 zu einem der heißesten Trends im Brautmodengeschäft. Um dieses verführerische Detail noch zu unterstreichen, kann eine dezente Rückenkette getragen werden. Diese ist ein zusätzlicher Blickfang für die rückenfreie Optik.

Doch der wohl angesagteste Trend in 2018 ist und bleibt der Blumenkranz. Ob ein schlichtes Design mit zarten Blumen oder ein auffälliger bunter Kranz, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Besonders passend ist der Blumenkranz bei einem Boho-Kleid und sorgt für einen leichten und beschwingten Look. Die klare Empfehlung der Experten geht zu Echtblumen, da diese am natürlichsten aussehen und genau das soll mit dem Blumenkranz erreicht werden.

Kurzum: Der Brautschmuck ist ein entscheidendes Detail am Tag der Hochzeit. Er sollte den Stil der Braut und des Kleides unterstreichen und sich in jedem Fall harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

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