• Von iris
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  • September 25, 2017

Eine Hochzeitshomepage für den schönsten Tag im Leben

Viele Gründe sprechen dafür, eine private Homepage zu veröffentlichen. Eine Hochzeitshomepage ist romantisch und praktisch zugleich. Hier informieren sich die Gäste und die zukünftigen Eheleute kreieren bleibende Erinnerungen. Mit einem Homepagebaukasten gelingt der Aufbau auch ohne spezielle Computer- und Programmierkenntnisse.

Diese Bausteine sind unverzichtbar

Attraktive Gestaltung ist das A und O jeder Website. Mit einem Baukastensystem kann die persönliche Hochzeitshomepage kinderleicht erstellt und verwaltet werden, denn das Paar kann aus verschiedensten Layouts das für sie ansprechendste auswählen. Zu den Standards zählt die Abbildung von Eheringen, doch auch romantisch verspielte Verzierungen oder Seitenhintergründe werten das Thema auf. Solche Templates, wie der Webdesigner die individuell anpassbaren Vorlagen nennt, eignen sich in der Regel für alle Unterseiten und garantieren ein einheitliches Erscheinungsbild.

Wer die Homepage nicht auf einem eigenen Server ins Netz stellt, sollte auf ausreichend Speicherplatz achten. Denn schon vor dem großen Tag fallen meist zahlreiche Fotos an. Eine Aufnahme der Kirche oder des Festsaals stimmt die Gäste auf die Festlichkeiten ein. Für Freunde und Bekannte, die mit dem Hochzeitspaar weniger eng verbunden sind, erzählen die Brautleute die Geschichte ihres Kennenlernens und verbinden auch diese Story mit Bildern. Nach der Hochzeit muss natürlich noch genug Speicher frei sein, um die schönsten Hochzeitsbilder zu veröffentlichen.

Die Gäste einbeziehen

Hochzeitsgäste möchten sich gern einbringen und grübeln über die Frage nach dem passenden Geschenk. Der digitale Geschenketisch bietet Anregung und verhindert, dass das Paar nach der Trauung mit vier Toastern und drei Kaffeemaschinen dasteht. Die Anbindung an namhafte Online-Kaufhäuser ist optional möglich. Allerdings geht es auch ohne. In jedem Fall sollten die Gäste einzelne Geschenke für sich reservieren können. Eine Log-in-Funktion stellt sicher, dass nur autorisierte Personen persönliche Inhalte sehen und veröffentlichen. Wer die Organisation der Hochzeitsgeschenke nicht direkt auf der Homepage haben möchte, kann mit externen Anwendungen wie nocake einen Online-Wunschzettel erstellen, den die Hochzeitsgäste einsehen können.

Gästebücher sind beliebt und bewahren noch lange nach der Hochzeit die schönsten Erinnerungen und Danksagungen. Zugang und Passwort liegen vielleicht der Einladung bei oder sind auf Anfrage vom Brautpaar zu erfahren. Da nicht immer der gesamte Freundeskreis eingeladen ist, sollte auch die Gelegenheit bestehen, einen Post zu hinterlassen. Gut, wenn der Webseitenbetreiber über die Möglichkeit verfügt, Kommentare freizuschalten oder zu löschen.

Einfache Handhabung ist Trumpf

Die Vorbereitungen für eine Hochzeit sind mannigfaltig. Die Hochzeitshomepage sollte dabei unterstützen und nicht zum Zeitfresser mutieren. Intuitive Bedienbarkeit des Homepagebaukastens ist ein Muss. Ebenfalls müssen die angebotenen Layouts zum eigenen Hochzeitsthema passen. Eine Trauung im Gothic-Stil wird sich im Web anders darstellen als eine klassische Heirat. Ob der Anbieter einen unverbindlichen Einblick in sein Repertoire erlaubt, ist deshalb ein wesentliches Auswahlkriterium. Nur so entstehen einzigartige Hochzeitshomepages. Allein die Braut ist noch schöner.

Bildrechte: Flickr moderne Hochzeitsfotos Viktor-G. CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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