Geschmackvolle Einladungskarten zur Hochzeit versenden

 

 

 

 

Wenn die endgültige Gästeliste fertig ist, kann man damit beginnen, die Einladungskarten für die Hochzeit zu schreiben. Die Einladungen sollten schon möglichst früh versendet werden und spätestens sechs Wochen vor dem Hochzeitstermin beim Empfänger eintreffen. So haben die geladenen Gäste Zeit, die Hochzeit in ihrem Terminkalender vorzumerken und auch eine Rückantwort zu schicken. Die Gestaltung der Einladungskarte ist besonders wichtig, da sie den ersten Eindruck darstellt, den die Gäste von der Hochzeit erhalten. Sie sollte in den Farben zur Hochzeit passen und den Charakter des Events widerspiegeln.

Wichtige Punkte für die Einladung

Die Einladungskarten zur Hochzeit haben hauptsächlich einen informativen Charakter und sollten daher auch übersichtlich gestaltet sein. Zu der Information, die auf der Einladungskarte enthalten sein müssen, gehören die folgenden Punkte:

  • - Namen von Braut und Bräutigam
    – Tag und Uhrzeit der Hochzeit
    – Location von Trauung und Feier
    – Termin für Rückantwort

Gegebenenfalls kann man auch eine Anmerkung zum Geschenkwunsch machen und auch auf die erwünschte Bekleidung hinweisen. Diese Information wird meist ganz unten auf der Karte aufgeführt. In vielen Fällen hat die Braut einen Hochzeitsspruch gewählt. Ist dies der Fall so gehört dieser auf den oberen Teil der Einladungskarte. In der Regel lässt man die Einladungskarten mit dem Text bedrucken. Der Name des Gastes und die Unterschrift sollten jedoch per Hand auf die Karte geschrieben werden, um einen persönlichen Charakter zu erzielen.

Pocketfolds für umfangreiche Information

Oft möchte man zusammen mit der Einladung noch andere Information schicken, wie beispielsweise eine Ortsbeschreibung der Hochzeitslocation oder einen Anfahrtsplan. Solche Details sind wichtig, jedoch oft schwer auf der Einladung unterzubringen. In diesen Fällen eignen sich die so genannten Pocketfolds ausgezeichnet. Diese doppelt gefalteten Klappkarten verfügen über eine Tasche, in die zusätzliche Information auf einen Blatt Papier eingefügt werden kann.

Einladungskarten für die Hochzeitsgäste

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Wenn die Gästeliste einmal fertig ist, können Sie schön langsam an die Art der Einladungsgestaltung denken. Hier bieten sich – auch davon abhängig, wie viele Gäste beschickt werden sollen – zwei grundlegende Optionen an:

Für eine Hochzeit in kleinem Rahmen lassen sich mit Liebe und Geschick die Einladungen auch selbst gestalten. Vom schön per Hand beschrifteten und hochwertigen Papier bis zur unkonventionellen Umsetzung (z.B. als Flaschenpost oder wie ein Flugticket gestaltet) bietet sich Kreativen ein weites Feld, eine ganz persönliche Note in die Sache zu bringen.

Ist die Gästeliste umfangreicher geworden bzw. weder Zeit noch Lust dafür vorhanden, lange herumzubasteln, setzt man am besten auf die übliche Lösung: auf Einladungskarten aus der Druckerei. Kostenseitig ist hier nach oben wieder einmal nahezu alles möglich. Denn von der online selbst zusammengestellten und gedruckten Karte bis zur supernoblen Variante auf handgeschöpftem Papier mit Goldschrift wird so ziemlich alles angeboten.

Was wirklich zählt…

ist wie so oft: der erste Eindruck. Denn mit Ihren Einladungskarten zu Ihrer Hochzeit verschicken Sie auch so etwas wie eine Visitenkarte, die schon im Vorhinein vermittelt, was an und von Ihrem Freudentag zu erwarten sein wird – ein liebe- und stilvoll durchorganisiertes Fest oder eine eher locker-fröhliche Geschichte mit Partystimmung bis zum Abwinken.

ist vor allem aber auch, dass Ihre Gäste die Einladungskarten mindestens sechs Wochen vor Ihrer Hochzeit in Händen halten. Damit sollten sie noch ausreichend Spielraum haben, ihren Kalender darauf einzurichten. Und um Menübestellung und Sitzordnungen für Standesamt, Kirche und Tafel in Ruhe abzuwickeln, empfiehlt es sich, die Eingeladenen um Zu- oder Absage bis zu einem fixen Datum zu ersuchen.

Dezente Hinweise bezüglich der Einladungskarten zur Hochzeit

Da heutzutage die meisten Heiratswilligen schon geraume Zeit zusammenleben, verlieren klassische Hochzeitslisten für die Hausstandsgründung zunehmend an Bedeutung. Bares Geld auf die Wunschliste zu setzen, gilt längst nicht mehr als Tabubruch, sondern ist durchaus üblich geworden und wird von vielen Gästen sogar als angenehm empfunden.

Wer darauf hinweisen will, sollte das ebenfalls auf den Einladungskarten zur Hochzeit tun. So kommt die Botschaft sicher an – und lässt sich mit einem kleinen Reim oder einer originellen Formulierung auch noch dezent umschreiben.

So in etwa:

Liebe Gäste, lasst Euch sagen,
Ihr braucht gar nicht schwer zu tragen,
herumzulaufen, einzukaufen.

Denn unser Haushalt ist komplett.

Darum fänden wir es nett:
Legt uns was in
ein Kuvert,
das freut uns beide umso mehr!

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