Trauringe? Wir machen Ihnen die Auswahl leicht!


 

 

 

 

Der Trauring / Ehering – ist das wichtigste Symbol für die Ehe. Ein Vorsteckring oder die Morgengabe für die Dame sind wichtige Accessoire und wunderbare Erinnerungen an einen der wichtigsten Tage in Ihrer Partnerschaft. Es gibt vielleicht ein paar Begriffe beim Ringkauf, die Ihnen nicht bekannt sind. Ihr Juwelier oder Goldschmied unterstützt sie sicherlich gerne und gibt Auskunft.

Hinweis: In unserem Branchenbuch finden Sie eine umfangreiche Auswahl an Juwelieren für die passenden Trauringe. Falls Sie gerne online einen Trauring erweben möchten, empfehlen wir Ihnen unserem Onlineshop 

Der Klassiker – Der Goldring

Hier haben Sie die Wahl zwischen Weißgold, Gelbgold, Rotgold und Roségold und dann sollen sie noch zwischen 14 Karat (585/000) oder 18 Karat (750/000) entscheiden, und dann noch womöglich zwischen mehrfärbig oder einfärbig….

Einfach gesagt: 14 Karat und einfärbig ist immer günstiger als 18 Karat (weil bei 14 Karat der Goldanteil geringer ist, als bei 18 Karat) und mehrfärbig. Ein mehrfärbiger Ring ist immer aufwendiger und arbeitsintensiver, somit steigt auch der Preis. Mehrfärbig wird sehr oft als bicolor bezeichnet.

Karat: Feingold (24Karat oder 999,9) wird nur selten als Schmuck verarbeitet, da es sehr weich ist. Das Schmuckgold ist normalerweise eine Legierung von Feingold mit anderen Metallen wie Silber, Kupfer, Palladium…  Durch das legieren mit anderen Metallen können verschiedene Goldfarben hergestellt werden, aber vor allem wird legiert, um das Material härter zu machen.  Die Karatanzahl  gibt Auskunft über die Menge des Goldanteils der Legierung. Die Metallmischung ist ausschlaggebend für die unterschiedlichen Farben.

Gelbgold: Der Klassiker unter den Eheringen, wie Sie ihn bereits von den Großeltern und Eltern kennen.

Weißgold: Sehr beliebt als Trauring. Die weißliche Farbe entsteht z.B. durch die Beimengung von Palladium (grau)

Rotgold und Roségold: Das Gold hat durch einen höheren Kupferanteil einen besonders weichen rötlichen Farbton.

Platinring: Platin ist ein sehr hartes und beständiges Edelmetall, dass von Natur aus weiß ist.

Was ist  nun die Morgengabe?


 

 

 

 

Die Morgengabe – ein schöner Brauch, bei dem die Braut von ihrem Bräutigam ein ganz besonderes Geschenk am Morgen nach der Hochzeit bekommt. Die Morgengabe ist ein traditioneller Hochzeitsbrauch, der noch von vielen Brautpaaren vollzogen wird.

Sehr häufig ist  Morgengabe ein Vorsteckring: ja und das ist nun meist ein Ring der gemeinsam mit dem Ehering getragen wird – sehr häufig ein Brillantring.

Die Geschichte der Eheringe

Für das Brautpaar spielt die Bedeutung des Traurings bei der Hochzeit ein ganz wichtige Rolle.

Um das Symbol – die Verbundenheit in der Ehe auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, wird der Ehering von den meisten Ehepaaren mit vollem Stolz getragen. Der Trauring ist ein Zeichen dafür, dass die Verbindung für „immer und ewig“ gilt und ein Zeichen für den Rest der Welt, dass dieses Paar sich endlose Liebe geschworen hat.

Geschichte der Eheringe


Laut einer Legende, liebten sich ein Junge und ein Mädchen seit der Kindheit und wollten sich verheiraten. Aber bevor sie das auch tun konnten, musste der Junge auf eine weite Schiffsreise über das Meer. Damals war das sehr gefährlich.

Das Mädchen wusste, dass ihr Geliebter für lange Zeit nicht zurückkehren würde, zerbrach sie einen großen Ring in zwei. Die eine Hälfte gab sie dem Jungen mit, die andere bewahrte sie an einer Schnur um den Hals auf.

Als der Junge schließlich unversehrt an sein Ziel ankam, schickte er seine Hälfte des Ringes an seine Geliebte zurück. Dadurch konnte das Mädchen die Teile der Ringe wieder zusammensetzen und wusste so, dass es dem Jungen gut ging. Auch wenn sie ihn nicht sehen konnte, war er doch bei ihr. Ihre Liebe war so endlos, wie es der Ring ohne Anfang und Ende symbolisiert.

Tradition der Eheringe

Die Tradition des Traurings lliegt viele Jahrhunderte zurück. Seit der Antike ist es Brauch, einen Ring zur Trauung zu tragen. Sowohl bei den Ägyptern, als auch Römern, galt dieser Brauch. Jedoch trug damals nur die Frau einen Ring am Finger.

Anders als heute in Deutschland und den meisten westlichen Kulturen, wurde der Trauring an der linken Hand getragen. Der allgemeine Glaube herrschte, dass eine Ader existiere, die direkt vom Herzen zum Ringfinger der linken Hand führe – die sogennante „Vena amoris“, zu deutsch: Liebesader.

In beiden Kulturen wurde nicht zwischen Verlobungs- und Ehering unterschieden. Man trug zwar den Ehering schon früher, jedoch hatte er eine viel weniger romantische Bedeutung. Er stand auch für die Bindung zweier Menschen, war aber in erster Hinsicht eine Empfangsbestätigung der Mitgift.
Die heilige Bedeutung der Eheringe in der christlichen Kirche besetzt seit Papst Nikolaus (um 850 n. Chr.) und gilt seit dieser Zeit als Bildnis für Treue, Dauerhaftigkeit und der ehelichen Bindung vor Gott.

So wie der Ring weder Anfang noch Ende besetzt, so soll auch die Beziehung des Paares ewig halten. Seit dem 13. Jahrhundert ist der Ring Bestandteil der kirchlichen Trauung.

Es gibt seit dem 15. Jahrhundert einen Unterschied zwischen dem Verlobungs- und Trauring. Der Stil des Verlobungsrings stand jedem frei. Er wurde entweder als Knoten, in geflochtener oder gewundener Form getragen.

Der Ehering war schlicht, ohne Anfang und ohne Ende. Bis heute hat sich dieser Brauch erhalten. Zwei ineinander verschlungene Ringe symbolisieren die unendliche Dauer  der Ehe, da sie nicht getrennt werden können, ohne beschädigt zu werden. Dies überträgt sich gleichermaßen auf die Ehe, die hält „bis, dass der Tod sie scheidet“.

Kultur der Eheringe

Es ist von Kultur zu Kultur unterschiedlich, an welcher Hand der Ehring getragen wird. In Ländern, wie Griechenland, Spanien und den USA, wird der Ehering links getragen, wie es vor Jahrhunderten eingeführt wurde. In Österreich, Deutschland, Norwegen und Bulgarien wird der Ehering an der rechten Hand getragen. Der rechten Hand wird nachgesagt, für „Recht und Ordnung“ zu stehen. Dies symbolisiert, dass die Ehe einen ernstzunehmenden Bund fürs Leben darstellt.

In Deutschland wird meist der Verlobungsring durch den späteren Ehering ersetzt, in anderen Kulturen dahingegen wird der Verlobungsring nach der Trauung zusätzlich mit dem Ehering getragen.

Eheringe heute

Heutzutage versuchen viele Eheringhersteller diese Tradition mit den Wünschen der Ehepaare in Einklang zu bringen.

Der Onlinejuwelier Amoonìc hat es sich zur Aufgabe gemacht, stilvolle und individualisierbare Eheringe in deutscher Qualitätsarbeit zu entwerfen.

Amoonìc bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Eheringe in dem Edelmetall Ihrer Wahl und mit den von Ihnen  ausgewählten Edelsteinen fertigen zu lassen.

Dieser Juwelier legt großen Wert auf präzise Fertigung von Hand und liebevolle Designs. Hinter Amoonìc steckt die Ambition, Schmuck für ganz besondere Momente herzustellen.

Durch die von Ihnen gewählte Personalisierung spiegeln Ihre Eheringe die Einzigartigkeit Ihrer  Liebe wieder und setzen damit ein Zeichen für die Ewigkeit.