Hochzeitsmenü als Hoch-Zeit für den Magen

 

 

 

 

 

Als kulinarisches Highlight einer Hochzeit will die Zusammenstellung eines perfekten mehrgängigen Hochzeitsmenüs gut durchdacht sein.

Der Startschuss

Traditionell geben Braut und Bräutigam den Startschuss für das Hochzeitsessen. Dabei bietet es sich an, eine kurze Ansprache an die Gäste zu halten und das Hochzeitsmenü für „eröffnet“ zu erklären. Natürlich sollte man bei dieser Gelegenheit einen Dank für das Kommen aussprechen. Und dann kann man – ganz besonders als Braut – nach Wochen figurbewusster Ernährung wieder ohne Kalorienzähler so richtig das Hochzeitsmenü genießen.

Von Gang zu Gang

Ihre Hochzeitsfeier steht und fällt mit dem Gelingen des Hochzeitsmenüs, schließlich dürfen Ihre Gäste erwarten, dass sie ausreichend mit ausgesucht gutem Essen und Getränken versorgt werden. Denken Sie im Vorfeld aber auch daran, dass Sie die Zeit zwischen den einzelnen Gängen des Hochzeitsmenüs überbrücken müssen. Hier bietet es sich an, für Unterhaltung zu sorgen oder kleinere Programmpunkte Ihrer Hochzeitsfeier einzubauen. So wird das Hochzeitsmenü zum Erlebnis für den Gaumen – und unterhaltsam gleichermaßen.

Sollte sich kein launiger Redner finden, könnte der Bräutigam z.B. erzählen, wie er die Braut kennengelernt hat. Oder die Braut stellt den Gästen ihre Brautjungfern vor und der Bräutigam seinen Trauzeugen. Die Möglichkeiten für die automatisch anfallenden Pausen im Zuge eines Hochzeitsmenüs sind vielfältig und sollten entsprechend genützt und gefüllt werden.

Krönender Abschluss beim Hochzeitsmenü

Das Hochzeitsessen endet aber natürlich nicht mit dem letzten Gang Ihres Hochzeitsmenüs. Auch die Hochzeitstorte ist ein kulinarisches Highlight für sich. Für das Brautpaar ranken sich viele Bräuche rund um die Hochzeitstorte. Als Braut und Bräutigam schneiden Sie die Hochzeitstorte an und verspeisen das erste Stück gemeinsam.

Die Handhaltung findet bei Gästen üblicher Weise besondere Beachtung. Denn hat die Braut die Hand beim Anschneiden oben, wird der Bräutigam in Zukunft angeblich der schwächere Teil des Ehepaares sein.

Vielleicht überlegen Sie als Brautpaar im Vorfeld, wie Sie diesem Brauch geschickt entgehen könnten und sehen sich lieber um Rezepte für Cupcakes oder andere kleine Konditor-Köstlichkeiten um, damit Ihr Hochzeitsmenü auch zum Abschluss ausschließlich für beste Stimmung sorgt.

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